Schuler KGM
Das überfahrbare TGA-Leerrohrsystem für multifunktionale Hallen ( patentgeschützt )
In wenigen Schritten zur modularen Infrastruktur
Das Schuler KGM-System zeichnet sich durch einen standardisierten und prozesssicheren Einbau aus. Durch die Verwendung bewährter KG-Rohre als Basis und eine laserpräzise Ausrichtung schaffen Sie
eine dauerhaft sichere Installation, die sämtliche technischen Regelwerke für Halleninstallationen erfüllt.
Der Standard-Einbauprozess:
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Rohrverlegung: Die KG-Rohre werden im objektspezifischen Raster verlegt und in die Kiesschüttung eingesandet.
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Präzise Ausrichtung: Das Schuler KGM wird mittels Laser exakt auf die Oberkante (OK) der fertigen Bodenplatte ausgerichtet.
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Fixierung: Die erste Fixierung erfolgt mit Schnellbeton. Zeitgleich wird das Erdungsband fachgerecht an den integrierten Erdungsstift angeschlossen.
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Endgültiges Betonieren: Die Bodenplatte wird fertig betoniert, abgezogen und geschliffen. Die integrierten Ankerpratzen sorgen dabei für eine unlösbare, formschlüssige
Verbindung mit dem Beton.
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Spannungsentlastung: Das umlaufende Dehnungsband schützt das System und die Bodenplatte zuverlässig vor Spannungsrissen.
Wichtige Planungshinweise:
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Mindestabstände: Bei einem geplanten Einbau des KGM über dem Köcherfundament, muss bei der Bodenplatte in der Stärke vom 300mm an der
Säule von der Oberkante Bodenplatte bis Oberkannte Köcherfundament ein Mindestabstand von 550mm eingehalten werden.
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Individuelle Raster: Die Verlegung erfolgt völlig flexibel nach Ihren Anforderungen, egal ob punktuelle Arbeitsstationen oder ein flächendeckendes Versorgungsraster.
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Zukunftssicher: Einmal eingebaut, können Medienleitungen (Elektro, EDV, Druckluft, Pneumatik) jederzeit durch qualifiziertes Fachpersonal eingezogen oder getauscht werden.
Machen Sie Ihre Halle zukunftssicher: mit einer Infrastruktur, die sich Ihren Anforderungen anpasst, nicht umgekehrt.